Wallfahrt nach Namaacha

11.05.2024 – 12.05.2024

Am Samstag in der Früh sind so gut wie alle Schwestern aus Maputo und ich mit 2 Autos nach Namaacha gefahren. Wir haben es uns zusechst hinten auf der Ladefläche „gemütlich“ gemacht und sind bei jedem Loch, von denen es auf dem Weg nach Namaacha ziemlich, ZIEMLICH viele gibt, auf und ab gehüpft.

Im Convento in Namaacha haben wir alle gemeinsam zu Mittag gegessen, dann sind wir losgegangen zur „Via Sacre“, dem Kreuzweg. Es war extrem viel los! Ünerall Menschen. Zum Glück war ich mit den Schwestern da, wir haben uns irgendwie Sessel besorgt und haben sie auf einen reservierten Platz gestellt, der sogar ünerdacht war. Alle anderen sind auf mitgebrachten Campingsessel oder Capulanas gesessen, teilweise habe ich auch kleine Kocher zum Essen kochen gesehen.

Vorne war eine große Bühne aufgebaut, wo die ganzen Padres und Bischöfe waren und die Zeremonie abgehalten haben.

Nach dem 2stündigen Kreuzweg war eine Pause. Wir sind ein bisschen durch die Menge spaziert. Gefühlt war halb Maputo da und dementsprechend habe ich auch viele Leute getroffen, unter anderem auch meine Gastmama. Es war schön, sie mal wieder zu sehen:)

Dann gab es eine große Messe, die mit einer Kerzenwanderung geendet hat. Es war total schön, auch wenn es schon ziemlich kalt war.

Die ganze Nacht über gab es verschiedene religiöse Veranstaltungen und die waren sehr gut besucht. Die Messe am Sonntag in der Früh habe ich verschlafen, aber auch die soll sehr schön gewesen sein. Als ich am Sonntag in der früh aufgestanden bin, konnte ich dafür die Ruhe im Convento genießen nach den vielen Menschen gestern:)

Die Rückfahrt war genauso holprig. Wir waren zwar eine Person weniger auf der Ladefläche, dafür sind 2 große Säcke mit Früchten bei uns mitgefahren

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lenchen

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