Der westlichste Punkt Europas

30.09.2023

Heute wollte ich meine Füße ein bisschen ausruhen und zum Strand fahren. Weil ich in der Nähe war, bin ich zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Europas gefahren. Schon irgendwie komisch, dass man aus so was eine Touristenattraktion machen kann. Dieser Ort bedeutet ja nichts weiter, als das man nicht mehr weiter nach Westen gehen kann, außer man will im schwimmen gehen…

Es ist aber trotzdem unglaublich schön dort. Ich bin ein bisschen die Klippen entlangspazieren und dann irgendwann zu einem Strand hinuntergeklettert. Dort war dann auch fast niemand mehr. Außerdem kann man auch einfach seine Sachen am Strand liegen lassen (z. B. die Kamera), weil niemand freiwillig mit noch zusätzlichem. gepäck die Kippen wieder hinaufgeklettert. Ich habe mir dann noch den Sonnenuntergang am Strand angesehen und bin dann zurück zum Cabo da Roca gegangen. Dort war soooooo unglaublich viel los. Kaum zu glauben, dass ein paar 100 Meter weiter fast niemand war!

Der Bus zurück nach Sintra war auch vollgestopft. Weil die hintere Tür nicht funktioniert hat, war es immer lustig, wenn jemand von ganz hinten aussteigen müsste, weil dann alle dem Busfahrer weitersagen mussten, dass er noch nicht weiterfahren soll und jeder irgendwie Platz machen musste.

Im Hostel habe ich einen Ex-Mormonen aus den USA kennengelernt. Es war sehr interessant etwas über das Leben und die Regeln eines Mormonen zu erfahren. Er hat uns einen Film empfohlen: „Under the Banner of Heaven“.

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lenchen

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Portugal

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